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Cegléd und Umgebung

Geschichtliche Jazztrommel Sammlung

Aus der Instrumentensammlung von Sándor Kármán wurde am 27. November 2000 ein Trommelmuseum eröffnet.

Er ist seit 30 Jahren passionierter Anhänger von Trommeln. Am Ende der 60-er Jahre hat er angefangen mit den führenden Schlagzeughersteller der Welt zu korrespondieren. Innerhalb von wenigen Jahren hat er so viele Materialien gesammelt, dass er als erster Schritt die Ausstellung mit dem Titel „Die Geschichte des Trommels” in 1979 eröffnen konnte. Diese Ausstellung wollte von Afrikanischen Trommeln, über Kampf- Schamanen- und Kleinrichtertrommeln bis hin zu den damals modernsten elektrischen Trommelsynthesizern, alles zeigen.

Das Museum erinnert einerseits an legendären Instrumenten, einstigen berühmten Schlagzeuger und Schlagzeugmacher, andererseits sollte es die lebende Sphäre für die Bekanntmachung der Schlagzeugkultur werden. Auf der Bühne des Museums können außergewöhnliche Musikstunden, Schlagzeugvorführungen, trommelgeschichtliche Vorträge und Videovorführungen abgehalten werden. Die Bibliothek funktioniert auch als Forschungsstelle, wo mehrere tausend Kataloge, hunderte von Noten und Fachbüchern, Videos und CDs im Themenbereich Schlagzeug den Besuchern zur Verfügung stehen.

Kossuth Statue

Die attraktive Sehenswürdigkeit des Szabadság Platzes ist die Kossuth Statue in der Mitte, die eins der schönsten Manifestationen des Kossuth-Kultes in der Stadt ist. Dieses schöne Kunstwerk des Bildhauers János Horvay, wurde am 18. September 1902, am Vorabend von Kossuths 100. Geburtstag im Rahmen eines Festaktes würdig enthüllt.

Der schönste Teil der Statue ist der Kopf, bei dessen Ausarbeitung auch Ferenc Kossuth – der Sohn von Lajos Kossuth - dem Bildhauer geholfen hat. Die Schönheit der sich verabschiedende Nebenfigur ist auch unvergesslich fesselnd. Das Modell des Künstlers für den alten Elternteil war ein Mann aus Cegléd, Sámuel Lédeczi. Die Kopie der Statue steht in New York seit 1928.

Kossuth Balkon

Während der Entdeckung der Kossuth Erinnerungen gelangen wir zum Kossuth-Balkon im Garten der Grossen Reformierten Kirche. Das sind die Steine des ehemaligen Wirtshauses Zöldfa in Bratislava, auf denen Kossuth Lajos Batthyány, den ersten Premierminister des Landes vorgestellt hat. Der Balkon wurde am 24. September im Jahre des Millezentenariums erneuert und auf seinen jetzigen Standort platziert.

Grosse Reformierte Kirche

Auf dem anderen Hauptplatz der Stadt, dem Szabadság Platz ragt eins der Wahrzeichen von Cegléd in die Höhe, die Grosse Reformierte Kirche. Die von József Hild entworfene und später umgebaute Kirche ist die größte reformierte Kirche Mitteleuropas und wurde zwischen 1835-1870 im klassizistischem Stil gebaut. Ihr Grundstein wurde im Jahr 1835 gelegt, es wurde im Jahr 1871 eingeweiht und zwischen 1895-96 umgebaut. Ihre Kuppel ist 1936 abgebrannt und wurde dann höher gebaut als der ursprüngliche Entwurf.

Seit Mai 2002 wurde die Kirche mit einer neuen, elektronischen Konzertorgel bereichert. Die 63-Register-Orgel mit 4 Manual-Pedalen wurde von Péter Albert, einem Elektroingenieur aus Miskolc entwickelt und gebaut. Das Klangbild der Orgel erfüllt perfekt die Ansprüche der Künstler von barocker und zeitgenössischer Musik. Seit dem Eröffnungskonzert bereichern regelmäßig Konzerte das musikalische Leben der Stadt in der Grossen Reformierten Kirche.
Es ist ein Gebäude, das das Bild der Stadt bestimmt. Die Kirche bietet Platz für 2400 Personen. Es verfügt über eine Tympanon Halle, welche von vier Ionsäulen gestützt wird, die unter der Hauptfassade zwischen zwei Türmen hervorstehen. Auf dem Bildstuhl unter dem Tympanon steht folgender Inschrift: "Kommt ihr alle zu mir."

Heiliges Kreuz Katholische Kirche

Auf dem Kossuth Platz sticht die klassizistische Kirche, welche in Ehren der Verherrlichung des Heiligen Kreuzes erbaut wurde ins Auge.

An dieser Stelle stand im XIV-XV. Jahrhundert eine Kapelle in Ehren von Sankt Anna. Königin Elisabeth schenkte die Stadt Cegléd im Jahre 1368 den Clarissa Nonnen von Óbuda. Die heutige Kirche wurde an Stelle der gotischen Kirche erbaut, welche im Jahre 1821 abgerissen wurde.

Ihr Entwerfer war Ferenc Homályossy (Tunkel), ein Baumeister aus Szolnok. Die Kirche wurde am 31. August 1827 eingeweiht. Der Hauptaltar wurde von Lőrinc Dunaiszky in 1830 angefertigt. Im selben Jahr hat József Schöfft, ein Maler aus Budapest das Bild des Hauptaltars gemalt, das eine Szene des Kreuzweges darstellt.

Evangelische Kirche

Das andere vorherrschende Merkmal am Szabadság Platz ist die mit einem schlanken Turm versehene, neogotische Evangelische Kirche, die anhand der Plänen von Ottó Sztehlo, einem Architekt aus Budapest gebaut wurde. Zuerst wurden die Basarreihen auf beiden Seiten der Kirche fertig gestellt und am 31. November 1896 wurde das neue Haus Gottes eingeweiht. Das Altarbild stammt vom Maler Károly Jakoby, vor dem Altar befindet sich ein Taufbecken.

In der äußeren Erscheinung ähnelt die Kirche einem Burg, als Hinweis auf die Begrüßung der evangelischen Kirche: "Unser Gott ist eine feste Burg". Die historische Gemeinde wurde im Jahre 1802 gegründet und hat sich zwar in der Zahl und im Geiste ein bisschen vermindert, hält aber für die fast 340 evangelischen Gläubigern Gottesdienste wie folgt ab: an Sonntagen und Feiertagen um 10 Uhr.

Dózsa Statue

Die auf dem Kossuth Platz stehende Dózsa-Statue erinnert an György Dózsa, dem Anführer des Bauernkrieges in1514, der fest mit Cegléd verbunden war. Zu diesem Anlass wurde am 25 Juni 1972 im Rahmen eines nationalen Feiers die heutige Statue, bestehend aus zwei Figuren enthüllt. Die Statue ist das Werk des Bildhauers József Somogyi, der mit dem Kossuth-Preis ausgezeichnet wurde.

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